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Fränkische Energiekonzepte – FEK GmbHFränkische Energiekonzepte · FEK GmbH · Schweinfurt
Angebot

Wallbox & E-Mobilität

Vom eigenen Dach
direkt ins Auto.

Mit einer intelligent eingebundenen Wallbox kann eigener Solarstrom auch für Ihre Mobilität genutzt werden.

  • PV-Überschussladen
  • Lastmanagement
  • Privat & Gewerbe
  • Anmeldung inklusive
Wallbox an einem Wohnhaus mit Photovoltaikanlage und Stellplatz

Ladefluss

Laden ist nicht gleich laden.

Wie geladen wird, entscheidet darüber, wie viel eigener Strom im Fahrzeug landet – und wie stark der Hausanschluss beansprucht wird.

PVNetzHausWallboxAuto

Schematisches Ladeverhalten

Schematisch – keine Aussage über tatsächliche Leistungen oder Ladezeiten.

PV-Überschussladen

Laden aus dem, was übrig bleibt.

Das Fahrzeug lädt bevorzugt dann, wenn die Anlage mehr erzeugt, als im Gebäude gerade benötigt wird. Die Ladeleistung folgt dem verfügbaren Überschuss.

  • Ladeleistung passt sich der Erzeugung an
  • Setzt ein Energiemanagement voraus
  • Abhängig von Wetter, Anlagengröße und Standzeit

PV-Überschussladen

Wenn die Sonne mehr liefert,
kann das Auto davon profitieren.

Überschussladen koppelt den Ladevorgang an die tatsächliche Erzeugung. Wie viel davon im Alltag zusammenkommt, hängt von Anlage, Wetter und Standzeiten ab.

HausbedarfÜberschussWallbox

Schematische Darstellung ohne konkrete Leistungs- oder Quotenangaben.

  1. 1

    PV-Produktion steigt

    Im Tagesverlauf nimmt die Erzeugung zu – die Grundlage für jeden Überschuss.

  2. 2

    Hausbedarf gedeckt

    Zuerst wird der Verbrauch im Gebäude versorgt. Er hat immer Vorrang.

  3. 3

    Überschuss entsteht

    Was über den Hausbedarf hinausgeht, steht für weitere Verbraucher zur Verfügung.

  4. 4

    Wallbox lädt mit

    Die Ladeleistung folgt dem Überschuss – steigt er, wird mehr geladen.

Ladeleistung

Welche Ladeleistung passt zu Ihrem Alltag?

Nicht die höchste Zahl entscheidet, sondern das Zusammenspiel aus Fahrzeug, Installation und Netzsituation.

Option 1

11kW

Typischer Standard im Eigenheim.

Dreiphasiger Anschluss, in vielen Haushalten ohne besondere Zusatzanforderungen umsetzbar. Für Fahrzeuge, die über Nacht oder über längere Standzeiten laden, in der Regel ausreichend dimensioniert.

  • Verbreitet und gut dokumentiert
  • Meldepflicht beim Netzbetreiber
  • Passt zu vielen Onboard-Ladern

Option 2

22kW

Höhere Ladeleistung – mit mehr Voraussetzungen.

Höhere Ladeleistung, abhängig von Fahrzeug, Installation und Netzanforderungen. Sie ist nur dann sinnvoll, wenn das Fahrzeug sie nutzen kann und die Installation sie trägt.

  • Zustimmung des Netzbetreibers erforderlich
  • Höhere Anforderungen an Leitung und Absicherung
  • Nicht jedes Fahrzeug kann sie AC-seitig nutzen

Konkrete Ladezeiten hängen von Fahrzeug, Ladezustand und Installation ab – pauschale Angaben wären hier nicht belastbar.

Voraussetzungen

Vier Faktoren.
Eine Auslegung.

Welche Ladeleistung am Ende sinnvoll ist, entscheidet sich an vier Punkten – wir prüfen sie der Reihe nach.

4 Schritte

Ladeökosystem

Das Haus lädt mit.

Eine Wallbox steht nie für sich. Schalten Sie die Komponenten zu und sehen Sie, wie sich die Energiewege verändern.

PVHausSpeicherWallboxFahrzeugNetzDynamischer Tarif

Speicher und Wallbox greifen auf denselben Überschuss zu. Die Priorisierung wird im Energiemanagement festgelegt – Fahrzeug zuerst, Speicher zuerst oder abhängig vom Ladezustand.

Einsatzbereiche

Privat und Gewerbe – zwei unterschiedliche Aufgaben.

Wallbox am Eigenheim mit StellplatzPrivat

Zuhause laden.

Eigenheim, PV-Überschuss, Speicher, ein oder mehrere Fahrzeuge – meist ein Ladepunkt, dafür eng mit dem Hausverbrauch verzahnt.

  • Überschussladen mit der eigenen PV-Anlage
  • Abstimmung mit Speicher und Hausverbrauch
  • Ein oder zwei Stellplätze
Firmenfahrzeuge auf dem BetriebsgeländeGewerbe

Im Betrieb laden.

Mitarbeiter- und Fuhrpark-Ladepunkte, mehrere Ladepunkte, Lastmanagement – hier entscheidet das betriebliche Lastprofil über die Auslegung.

  • Mehrere Ladepunkte mit Lastmanagement
  • Abstimmung mit dem betrieblichen Lastprofil
  • Erweiterbarkeit von Anfang an mitgeplant

Ablauf

Sechs Schritte.
Ein Ablauf.

Von der Beratung bis zum ersten Ladevorgang – jeder Schritt nachvollziehbar, mit eigenem Team umgesetzt.

6 Schritte

FAQ

Fragen zu Wallbox und Laden.

Antworten ohne Pauschalversprechen – was möglich ist, entscheidet sich an Fahrzeug, Installation und Netzsituation.

Häufige Fragen5 Antworten

Entscheidend sind der Anschluss und der fahrzeugseitige Onboard-Lader, außerdem gewünschte Funktionen wie Überschussladen, Zugangsschutz oder Anbindung an ein Energiemanagement. Wir wählen die Wallbox anhand Ihres Fahrzeugs und der Installationssituation aus.

11 kW ist im Eigenheim der verbreitete Standard. 22 kW setzt voraus, dass Fahrzeug, Hausanschluss und Installation das hergeben und der Netzbetreiber zustimmt. Welche Leistung sinnvoll ist, ergibt sich aus Alltag, Standzeiten und Technik – nicht aus der maximal möglichen Zahl.

Viele Systeme bieten einen reinen Überschussmodus, bei dem nur geladen wird, wenn genügend Überschuss vorhanden ist. Ob dieser Modus im Alltag praktikabel ist, hängt von Anlagengröße, Wetter und Ihren Fahrzeiten ab.

Ja, allerdings greifen Speicher und Fahrzeug auf denselben Überschuss zu. Deshalb wird im Energiemanagement festgelegt, was Vorrang hat – das ist eine bewusste Entscheidung, keine Standardeinstellung.

Sobald mehrere Ladepunkte oder weitere leistungsstarke Verbraucher zusammenkommen, verteilt ein Lastmanagement die verfügbare Anschlussleistung. Bei einem einzelnen Ladepunkt im Eigenheim ist es oft nicht erforderlich.

Direkter DrahtFragen offen? Aufklappen

Direkter Draht

Fragen offen?
Sprechen wir darüber.

Telefonisch, per E-Mail oder über das Anfrageformular – wir melden uns zurück und klären die nächsten Schritte.

Erreichbarkeit

Montag – Donnerstag
08:00 – 12:00 Uhr und 13:00 – 16:00 Uhr
Freitag
08:00 – 12:00 Uhr

Termine außerhalb der Öffnungszeiten nach Absprache.

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