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Fränkische Energiekonzepte – FEK GmbHFränkische Energiekonzepte · FEK GmbH · Schweinfurt
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Häufige Fragen – ehrlich beantwortet.

Wo eine Antwort vom Einzelfall abhängt, sagen wir das auch. Pauschale Versprechen finden Sie hier nicht.

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70 Fragen gefunden.

Bereich 1

Photovoltaik

Häufige Fragen5 Antworten

Das hängt von Ihrem Verbrauchsverhalten ab. Wer tagsüber viel Strom nutzt, kann auch ohne Speicher einen hohen Direktverbrauch erreichen. Wird der Strom überwiegend abends benötigt, kann ein Speicher sinnvoll sein. Wir sehen uns Ihre Situation an, bevor wir eine Empfehlung aussprechen.

In vielen Fällen ja – entscheidend ist, ob das eingesetzte System technisch dafür vorgesehen ist. Wenn eine Nachrüstung von Anfang an mitgedacht wird, lässt sich die Anlage entsprechend vorbereiten.

Strom, der nicht direkt im Gebäude verbraucht oder gespeichert wird, kann ins Netz eingespeist werden. Alternativ lässt er sich für weitere Verbraucher wie eine Wallbox nutzen.

Grundlage sind Dachfläche, Ausrichtung, Verschattung, Ihr Stromverbrauch sowie geplante zusätzliche Verbraucher. Daraus ergibt sich eine Auslegung, die zu Ihrem Gebäude passt.

Verschattung durch Bäume, Gauben oder Nachbargebäude wird in der Planung berücksichtigt. Je nach Situation kommen unterschiedliche Verschaltungs- und Optimierungskonzepte in Frage.

Bereich 2

Stromspeicher

Häufige Fragen10 Antworten

Die Größe richtet sich nach Verbrauch, Anlagenleistung und Ihren Zielen. Ein sehr großer Speicher ist nicht automatisch der bessere – die Auslegung erfolgt nach einer Bestandsaufnahme.

Das hängt vom eingesetzten System ab. Manche Speicher bieten eine Notstrom-Steckdose, andere eine umfassendere Ersatzstromfunktion. Wir klären im Vorfeld, was mit Ihrer Konfiguration technisch möglich ist.

Häufig lässt sich ein Speicher ergänzen. Ob und wie, hängt von Wechselrichter, Alter und Aufbau der bestehenden Anlage ab.

Die passende Größe ergibt sich aus Ihrem Stromverbrauch, der zeitlichen Verteilung des Verbrauchs, der Leistung der Photovoltaikanlage und geplanten Verbrauchern wie Wärmepumpe oder Wallbox. Eine pauschale Größe lässt sich seriös nicht nennen – wir legen den Speicher nach einer Bestandsaufnahme aus.

Bei vielen bestehenden Anlagen ist eine Nachrüstung möglich. Entscheidend sind Wechselrichter, Baujahr und Aufbau der Anlage, das vorhandene Energiemanagement sowie die Zähler- und Netzsituation. Das prüfen wir vor jeder Empfehlung.

Nur, wenn das System dafür ausgelegt ist. Manche Speicher bieten eine Notstrom-Steckdose, andere eine umfassendere Ersatzstromfunktion, wieder andere gar keine. Was in Ihrer Konfiguration möglich ist, klären wir vorab technisch.

Die nutzbare Kapazität ist der Anteil der Bruttokapazität, der im Betrieb tatsächlich geladen und entladen werden kann. Sie ist die relevante Größe für die Auslegung – Herstellerangaben unterscheiden sich hier je nach System.

Einige Systeme sind modular aufgebaut und lassen sich um weitere Batteriemodule ergänzen, teilweise nur innerhalb bestimmter Zeiträume oder Modulkombinationen. Wenn eine Erweiterung denkbar ist, berücksichtigen wir das bereits bei der Auswahl des Systems.

Ein Speicher ist nicht an ein Fahrzeug gebunden. Ausschlaggebend ist, wie viel Strom außerhalb der Erzeugungszeiten – also abends und nachts – im Haushalt benötigt wird. Ein E-Auto verändert lediglich die Auslegung und die Ladestrategie.

Bei einem dynamischen Tarif ändert sich der Strompreis stündlich. Systeme mit entsprechendem Energiemanagement können diese Preisinformationen einbeziehen. Ob und wie das in Ihrem Fall umsetzbar ist, hängt von Speicher, Zähler und Tarif ab.

Bereich 3

Wallbox & E-Mobilität

Häufige Fragen11 Antworten

Über eine Wallbox mit Überschussladen kann das Fahrzeug bevorzugt dann geladen werden, wenn die Photovoltaikanlage mehr Strom erzeugt, als im Gebäude benötigt wird.

Sobald mehrere Ladepunkte oder leistungsstarke Verbraucher zusammenkommen, ist ein Lastmanagement sinnvoll, um den Hausanschluss nicht zu überlasten.

Das richtet sich nach Fahrzeug, Hausanschluss und Ladeverhalten. Für viele Haushalte ist eine Ladeleistung ausreichend, die über Nacht oder über den Tag lädt.

Entscheidend sind der Anschluss und der fahrzeugseitige Onboard-Lader, außerdem gewünschte Funktionen wie Überschussladen, Zugangsschutz oder Anbindung an ein Energiemanagement. Wir wählen die Wallbox anhand Ihres Fahrzeugs und der Installationssituation aus.

11 kW ist im Eigenheim der verbreitete Standard. 22 kW setzt voraus, dass Fahrzeug, Hausanschluss und Installation das hergeben und der Netzbetreiber zustimmt. Welche Leistung sinnvoll ist, ergibt sich aus Alltag, Standzeiten und Technik – nicht aus der maximal möglichen Zahl.

Viele Systeme bieten einen reinen Überschussmodus, bei dem nur geladen wird, wenn genügend Überschuss vorhanden ist. Ob dieser Modus im Alltag praktikabel ist, hängt von Anlagengröße, Wetter und Ihren Fahrzeiten ab.

Ja, allerdings greifen Speicher und Fahrzeug auf denselben Überschuss zu. Deshalb wird im Energiemanagement festgelegt, was Vorrang hat – das ist eine bewusste Entscheidung, keine Standardeinstellung.

Sobald mehrere Ladepunkte oder weitere leistungsstarke Verbraucher zusammenkommen, verteilt ein Lastmanagement die verfügbare Anschlussleistung. Bei einem einzelnen Ladepunkt im Eigenheim ist es oft nicht erforderlich.

Grundsätzlich ja. Mit jedem zusätzlichen Ladepunkt steigen die Anforderungen an Hausanschluss, Absicherung und Lastmanagement. Das prüfen wir vorab gemeinsam mit der geplanten Nutzung.

Ladeeinrichtungen sind beim Netzbetreiber anzumelden; oberhalb bestimmter Leistungen ist zusätzlich eine Zustimmung erforderlich. Die konkreten Vorgaben unterscheiden sich regional – wir klären sie für Ihren Standort und übernehmen die Abstimmung.

Wenn Wallbox beziehungsweise Energiemanagement Preisdaten verarbeiten können und ein passender Zähler vorhanden ist, lassen sich Ladezeiten an günstigere Stunden koppeln. Ob das in Ihrem Fall umsetzbar ist, prüfen wir im Einzelfall.

Bereich 4

Gewerbe & Großanlagen

Häufige Fragen11 Antworten

Ausgangspunkt sind Dachfläche, Statik, Netzanschluss und Ihr betrieblicher Stromverbrauch. Daraus entsteht ein Konzept für Leistung, Verschaltung und Umsetzung.

Wir sehen uns das Lastprofil Ihres Betriebs an: Wann wird wie viel Strom benötigt? Daraus ergibt sich, welcher Anteil der Erzeugung direkt genutzt werden kann.

Das ist eine Frage des Lastprofils. Wenn Verbrauch und Erzeugung zeitlich auseinanderliegen, kann ein Speicher den Eigenverbrauch erhöhen.

Grundsätzlich kommen Hallen-, Flach- und geneigte Gewerbedächer in Frage. Entscheidend sind zusammenhängende Fläche, Dachaufbau, Zustand der Abdichtung, Verschattung und die statischen Reserven. Das prüfen wir vor jeder Auslegung am konkreten Gebäude.

Die Auslegung entsteht aus dem Zusammenspiel von verfügbarer Fläche, Jahresverbrauch, Lastprofil und Netzanschluss. Nicht die maximal belegbare Fläche ist automatisch die beste Lösung – ausschlaggebend ist, wie viel Energie im Betrieb sinnvoll genutzt werden kann.

Das Lastprofil zeigt, wann Ihr Betrieb wie viel Strom benötigt. Je besser sich Verbrauch und Erzeugung zeitlich überschneiden, desto größer ist der Anteil, der direkt genutzt werden kann. Deshalb steht die Lastganganalyse am Anfang der Planung.

Das hängt davon ab, wie weit Erzeugung und Verbrauch zeitlich auseinanderliegen und welche Ziele Sie verfolgen. Ein Speicher kann Eigenverbrauch erhöhen, Lasten verschieben und Ladeinfrastruktur unterstützen. Ob und in welcher Größe er passt, ergibt die Analyse – pauschal lässt sich das nicht beantworten.

Ja. Ladepunkte für Mitarbeitende, Fuhrpark oder Besucher lassen sich in das Energiekonzept einbinden. Ab mehreren Ladepunkten gehört ein Lastmanagement in der Regel dazu, damit der Netzanschluss nicht zum Engpass wird.

Vor der Planung werden Dachaufbau, Tragreserven und Befestigungsart betrachtet. Bei Bedarf wird ein statischer Nachweis eingeholt. Montagesystem und Belegung richten sich nach diesem Ergebnis, nicht umgekehrt.

Was im Betrieb nicht genutzt und nicht gespeichert wird, wird ins Netz eingespeist. Wie sich Eigenverbrauch und Einspeisung im konkreten Fall verteilen, hängt von Anlagengröße, Lastprofil und Betriebszeiten ab.

Häufig ja. Zu prüfen sind freie Dachflächen, Wechselrichter- und Netzanschlusskapazität sowie die Anmeldesituation beim Netzbetreiber. Wir sehen uns die vorhandene Anlage an und zeigen, welche Erweiterung technisch möglich ist.

Bereich 5

Service

Häufige Fragen3 Antworten

Ja. Wartung, Inspektion und Instandsetzung gehören zum Leistungsumfang – ebenso die Nachbetreuung bestehender Anlagen.

Melden Sie sich telefonisch oder per E-Mail. Wir gehen der Fehlermeldung nach und stimmen die weiteren Schritte mit Ihnen ab.

Eine Erweiterung – etwa um Speicher, Wallbox oder zusätzliche Module – ist je nach Bestand und Netzanschluss oft möglich. Wir prüfen das im Einzelfall.

Bereich 6

Wärmepumpe

Häufige Fragen6 Antworten

Das hängt vom Wärmebedarf, der benötigten Vorlauftemperatur und dem Dämmzustand des Gebäudes ab. In vielen Bestandsgebäuden ist eine Wärmepumpe möglich, teils in Kombination mit angepassten Heizflächen. Ob es bei Ihnen passt, prüfen wir vor Ort.

Nicht zwingend. Entscheidend ist, ob die vorhandenen Heizflächen bei niedrigerer Vorlauftemperatur ausreichend Wärme abgeben. Das wird im Rahmen der Heizlastbetrachtung geprüft, teils reichen einzelne größere Heizkörper aus.

Die Geräuschentwicklung unterscheidet sich je nach Modell, Aufstellort und Betriebspunkt. Bei der Standortwahl berücksichtigen wir Abstände zu Fenstern und Nachbargrundstücken sowie geltende Vorgaben.

Ja. Mit eigenem Solarstrom lässt sich ein Teil des Strombedarfs der Wärmepumpe decken, insbesondere wenn Erzeugung und Betrieb zeitlich zusammenfallen. Ein Speicher kann diesen Anteil zusätzlich erhöhen. Wie sinnvoll das im Einzelfall ist, hängt von Anlage, Verbrauch und Betriebsweise ab.

Luft-Wasser-Wärmepumpen sind ohne größere Erdarbeiten realisierbar und daher bei Sanierungen häufig die erste Option. Erd- oder Grundwasser-Wärmepumpen können in bestimmten Situationen effizienter arbeiten, erfordern aber zusätzliche Erschließung und Genehmigungen. Wir bewerten das für Ihr Grundstück.

Nach der Inbetriebnahme erklären wir die Bedienung und stehen für Rückfragen zur Verfügung. Wartung und Störungsbearbeitung gehören ebenfalls zum Leistungsumfang, damit die Anlage dauerhaft zuverlässig läuft.

Bereich 7

Klima & Kälte

Häufige Fragen6 Antworten

Eine Split-Anlage verbindet ein Außengerät mit genau einem Innengerät. Bei einer Multisplit-Anlage versorgt ein Außengerät mehrere Innengeräte in unterschiedlichen Räumen. Welche Variante sinnvoll ist, hängt von Anzahl und Lage der zu kühlenden Räume ab.

Viele Geräte arbeiten als Wärmepumpe und können in der Übergangszeit zusätzlich heizen. Für die Beheizung der gesamten Heizperiode ersetzt das in der Regel keine reguläre Heizung, kann aber im Frühjahr und Herbst sinnvoll ergänzen.

Die zulässigen Kältemittel unterliegen gesetzlichen Vorgaben und ändern sich mit der technischen Entwicklung. Welches Kältemittel für Ihr Gerät infrage kommt, klären wir bei der Angebotserstellung.

Das hängt von Gebäude, Aufstellort des Außengeräts und gegebenenfalls von Vorgaben der Eigentümer- oder Mietergemeinschaft ab. Wir prüfen die Situation vor der Montage.

Eine regelmäßige Wartung, unter anderem zur Reinigung von Filtern und Prüfung des Kältemittelkreislaufs, hält die Anlage funktionstüchtig und unterstützt einen effizienten Betrieb.

Ja, allerdings mit anderen Anforderungen als im Wohnbereich: Hier steht eine gleichmäßige, oft ganzjährige Kühlleistung im Vordergrund. Die Auslegung erfolgt entsprechend der Wärmelast der Geräte.

Bereich 8

Infrarotheizung

Häufige Fragen6 Antworten

In den meisten Wohngebäuden nicht. Infrarotheizungen eignen sich als Ergänzung für einzelne Räume oder als alleinige Heizung für gut gedämmte, kleine Flächen. Für eine schlecht gedämmte Vollheizung sind sie kein sinnvoller Ersatz.

Häufig sinnvoll sind Bäder, Hobbyräume, Anbauten oder selten genutzte Räume wie Ferienhäuser, die schnell und gezielt beheizt werden sollen, ohne eine dauerhafte Grundwärme zu benötigen.

Der Verbrauch hängt von Raumgröße, Dämmung, Nutzungsdauer und gewählter Leistung ab. Eine pauschale Zahl lässt sich seriös nicht nennen – wir beraten anhand Ihrer konkreten Raumsituation.

Wenn tagsüber oder in sonnenreichen Zeiten Solarstrom zur Verfügung steht, kann dieser für den Betrieb der Infrarotheizung genutzt werden. Ob sich das für Ihren Anwendungsfall rechnet, hängt von Erzeugungsprofil und Nutzungszeiten ab.

Üblich sind Thermostate oder App-Steuerungen, mit denen sich Räume gezielt und zeitlich begrenzt beheizen lassen. Welche Steuerung sinnvoll ist, richtet sich nach der geplanten Nutzung.

Infrarotheizpaneele werden in der Regel an Wand oder Decke montiert und elektrisch angeschlossen. Der Aufwand hängt von der Anzahl der Geräte und der vorhandenen Elektroinstallation ab.

Bereich 9

Elektroinstallation

Häufige Fragen6 Antworten

Ja. Zählerplatz, Unterverteilung, Leitungsnetz und Netzanschluss sind eigenständige Leistungen, die wir unabhängig von einer PV-Anlage anbieten – etwa bei Neubau, Sanierung oder Zählerschrank-Erneuerung.

Häufige Gründe sind veraltete Technik, fehlende Absicherungen nach aktueller Norm, ein geplanter Umbau der Anlage oder die Netzbetreiber-Vorgabe im Zuge von PV, Wallbox oder Wärmepumpe. Ob eine Erneuerung notwendig ist, prüfen wir vor Ort.

Ein Smart Meter ist ein digitaler Zähler mit Kommunikationseinheit, der Verbrauchs- und Einspeisewerte in kürzeren Intervallen erfasst. Ob und wann eine Pflicht oder Sinnhaftigkeit für Ihr Gebäude besteht, hängt von Anschlussleistung und geplanten Anlagen ab.

Der Netzanschluss wird beim zuständigen Netzbetreiber angemeldet und muss den technischen Anschlussbedingungen entsprechen. Wir übernehmen die Planung, die Abstimmung mit dem Netzbetreiber und die fachgerechte Ausführung.

Für bestimmte Anlagen und Anlässe – etwa nach Errichtung, Änderung oder in gewerblich genutzten Gebäuden – bestehen Prüfpflichten. Wir dokumentieren die Prüfung nachvollziehbar und weisen Sie auf relevante Fristen hin.

In vielen Fällen ja. Wir prüfen den vorhandenen Zählerplatz, die Unterverteilung und die Leitungswege und legen fest, welche Anpassungen für die geplanten Verbraucher notwendig sind.

Bereich 10

Industriespeicher

Häufige Fragen6 Antworten

Grundlage ist der detaillierte Lastgang des Unternehmens, nicht der Jahresverbrauch. Erst die zeitliche Verteilung von Bezug und Lastspitzen zeigt, welche Speichergröße und -leistung sinnvoll ist.

Kurzzeitig hohe Leistungsbezüge treiben die Netzentgelte über die Leistungspreiskomponente in die Höhe. Ein Speicher kann solche Spitzen abfedern, indem er in diesen Momenten zusätzliche Leistung bereitstellt – abhängig von Lastprofil und Speicherauslegung.

Manche Systeme bieten eine Ersatzstromfunktion für kritische Verbraucher, andere nicht. Ob und in welchem Umfang Versorgungssicherheit möglich ist, hängt von der gewählten Systemtechnik ab und wird vorab technisch geklärt.

Das hängt von Umfang der Lastgangdaten, Komplexität der Simulation und Abstimmung mit dem Netzbetreiber ab. Nach der Auswertung der Lastgangdaten lässt sich ein realistischer Zeitrahmen nennen.

Ja, ein Speicher dieser Größenordnung ist beim zuständigen Netzbetreiber anzumelden. Wir übernehmen die technische Abstimmung und die erforderliche Dokumentation.

Ein Speicher kann Lastspitzen aus dem Laden von Fahrzeugflotten abfedern und so die Anschlussleistung entlasten. Ob das für Ihren Betrieb sinnvoll ist, zeigt die Auswertung Ihres Lastgangs.

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Montag – Donnerstag
08:00 – 12:00 Uhr und 13:00 – 16:00 Uhr
Freitag
08:00 – 12:00 Uhr

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