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Fränkische Energiekonzepte – FEK GmbHFränkische Energiekonzepte · FEK GmbH · Schweinfurt
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Wärmepumpe 6 Min. Lesezeit08. Juli 2026

Wärmepumpe mit Photovoltaik: Heizkosten im Bestand senken

Eine Wärmepumpe macht Strom zum Hauptenergieträger. Wer parallel eine PV-Anlage betreibt, deckt einen Teil des Heizstroms selbst. Wir erklären, wie groß Anlage und Speicher sein sollten und wann sich das rechnet.

Warum PV und Wärmepumpe zusammengehören

Die Wärmepumpe zieht im Winter viel Strom – genau dann, wenn die Anlage wenig liefert. Trotzdem rechnet sich die Kombination, weil der Selbstnutzungsanteil im Jahresmix hoch ist und der Speicher den Sommerüberschuss in die Heizperiode verschieben kann.

Größe richtig wählen

  • PV-Anlage so groß wie die Dachfläche zulässt
  • Speicher ab 10 kWh für Heizungsunterstützung
  • Heizstab der Wärmepumpe per Energiemanager ansteuern

Nicht jede Kombination spart

Eine zu kleine Anlage liefert im Winter kaum Beitrag. Wir berechnen, ob und wie viel Eigenstrom im Heizfall anfällt.

Häufige Fragen

Häufige Fragen2 Antworten

Im Winter selten vollständig. Sie senkt aber die Bezugskosten spürbar und erhöht den Eigenverbrauch.

Ab 10 kWh macht ein Speicher Sinn, um Sommerstrom zu verschieben. Im Heizfall ist die PV-Produktion gering.

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